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Hommingberger-Gepardenforelle

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Hommingberger
Gepardenforelle





Der Begriff „Hommingberger Gepardenforelle“ wurde durch einen SEO Wettbewerb (Search engine optimization) einer großen deutschen Computerzeitung im Jahre 2005 geprägt. Der Wettbewerb verfolgte offiziell das Ziel eine Webseite so zu optimieren, das die Webseite bei den Suchmaschine Google, MSN, Yahoo und Altavista auf dem ersten Platz gefunden wird, wenn man den Suchbegriff „Hommingberger Gepardenforelle“ eingibt. Inoffiziell wird mit dem Wettbewerb die Akzeptanz der europäischen Bevölkerung zu genetischen veränderten Produkten getestet, wobei die Produkte nicht nur eine Verbesserung von Resistenzen oder hoher Produktivität aufweisen. Die genetisch veränderten Produkte sind Kreuzungen zwischen Tieren so genannte Chimären, die die Natur nie hervorbringen würde.



Ursprung des Namens


Der Name „Hommingberger Gepardenforelle“ besteht aus zwei Wörtern, die keine Bedeutung in der deutschen Sprache haben. Es gibt weder eine Stadt Hommingberg noch ein Tier mit dem Namen Gepardenforelle. Durch die Zusammensetzung der beiden Teile entsteht ein Begriff, der noch nie auf irgendeiner Webseite verwendet wurde. Dadurch sollte die Grundlage für den SEO Wettbewerb geschaffen sein. Die Zusammensetzung des tierischen Namens ist sehr ungewöhnlich, da eine Verbindung zwischen einem Land- und Wasserlebewesen hergestellt wird.


Inoffizieller Veranstalter


Der inoffizielle Veranstalter des Wettbewerbs hat durch seine weit reichenden Kontakte zu verschiedenen deutschen Organisationen den Wettbewerb aus dem Hintergrund initiiert. Vermutlich ist der inoffizieller Veranstalter die Forschungsgruppe K.A.E. (übersetzt: kryptozoologische aquaristische Elementarforschungsgruppe), die vermutlich aus Südamerika operiert. Dies ist eine Gruppe, die weltweit unter Genetikern geächtet wird. Die Gruppe operiert aus Staaten, die keine Kontrolle oder Gesetze gegen genetische Veränderungen haben. Die Forschungsgruppe hat sich auf die Schöpfung von Mischwesen spezialisiert. Diese Mischwesen werden auch als Chimären bezeichnet. Es sind Mischungen aus exotischen Tieren wie Elefanten, diversen Vögeln und Fischen. Die Chimären werden gezüchtet, um den maximalen Gewinn zu erwirtschaften. Die fertigen Chimären sollen an Grosstierhaltungen, Farmen und Züchter verkauft werden. Bereits 1998 war eine ähnliche genetische Firma mit ihrer Patentanmeldung (EP 380646 ) ins Licht der Öffentlichkeit getreten. Greenpeace Aktivisten hatten das Patent entdeckt und eine große Protestwelle ausgelöst, da das Patent auch Züchtung von Mensch-Tier-Chimären einschloss.


Zweck des Wettbewerbs


Der einzige Sinn hinter dem Wettbewerb ist es Informationen zu sammeln, die Einblick in das Konsumentenverhalten bieten. Wie zu erwarten bietet der Name Gepardenforelle viel Spielraum für Interpretationen und Fantasie und wurde deshalb von der Forschungsgruppe ausgewählt. Dieser raffinierte Plan zeigte schon bald Wirkung. Es entstanden Webseiten, die sich als Züchter für „Hommingberger Gepardenforelle“ ausgeben oder phantastische Fotos von Mischwesen aus Forelle und Geparden zeigten. Dadurch hat die Forschungsgruppe, die den Wettbewerb initiierte, ihr Ziel erreicht. Der Wettbewerb macht sich selbstständig und die Leute finden gefallen an den kuriosen Mischwesen.


Zuchtanlage

Es wird vermutet, dass bereits eine Zuchtanlage für Aqua Chimären installiert und eingerichtet wurde. Die Anlage ist mit mehreren Sicherheitsmassnahmen ausgestattet, die die Zuchtanlage sicher vor starken Stürmen macht. Ebenfalls sind Sperren eingebaut, die die Aqua Chimären von anderen Lebewesen fern halten, um die umliegende Flora und Fauna nicht zu kontaminieren. Die Flucht von den Mischwesen soll duch einen Schutzbereich verhindert werden. Der Schutzbereich ist mit verschiedenen Raubfischen besetzt und soll bei einem Ausbruch die Chimären aufhalten, die dann gefressen werden.
Die Anlage befindet sich wahrscheinlich im südamerikanischen Raum. Die Gesetze diese Region sind sehr locker in genetischen Dingen und erlauben extreme Gen-Experimente. Ebenfalls lassen sich in Billiglohnländern viele Arbeitskräfte anheuern, wobei die Regierung des Landes durch Korruption zum Schweigen gebracht wird.

Umfrage


Einige Zeit nach dem offiziellen Ende des SEO Wettbewerbs werden bestimmt einige Umfragen gestartet. Die Frage könnte z.B. lauten: „Wenn es die Hommingberger Gepardenforelle geben würde, würden Sie dann mal ein Stück probieren?“ oder „Wir wäre es mit einem Stück Hommingberger Delphinschwein (Bild oben) leicht geräuchert?“.
Die Forschungsgruppe wird die scherzhaft gemeinten Fragen auswerten und ihre Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen. Aus den Ergebnissen wird eine komplette Marketingstrategie entwickelt werden, um die neue Produkt Serie auf den europäischen Markt zu bringen.


Gefahren


Die erschaffenen Chimären sind Wesen, die noch nie auf unserem Planeten existiert haben. Deswegen ist es auch nicht vorherzusagen wie sich die Chimären in einem vielseitigen Ökosystem verhalten werden. Falls es zu einer Verbreitung der Chimären bei einem Unfall kommen würde, dann könnten die Chimären durch ihre klare Überlegenheit viele Spezies ausrotten. Die Chimären haben den Vorteil, dass sie Krankheitsresistent sind, höchst anpassungsfähig und sich stark und schnell vermehren.
Eine weitere Gefahr besteht in der Verbindung von bereits existierenden Lebewesen mit den künstlich geschaffenen Chimären. Eine biologische Verbindung, die lebensfähige Nachkommen erzeugt, könnte neue gefährliche Lebewesen schaffen. Dies könnte zu einer Katastrophe in der Tierwelt führen, die am Ende uns Menschen betrifft.


Fazit


Die Chimären sind bereits gentechnisch voll entwickelt. Zunächst wird sich die Bevölkerung gegen den
Vertrieb aussprechen. Aber einige Länder werden den Vertrieb für das fertige Produkt freigeben und nach einigen Jahren werden die Chimären den Weltmarkt erobern. Die Menschheit wird sich von Mischwesen ernähren, da die Produkte effektiv, produktiv, widerstandsfähig und vor allen Dingen billig sind. Also seien Sie vorsichtig bei Umfragen von Forschungsgruppen auch wenn der Name K.A.E nicht erwähnt wird.







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